Was macht ein Maurer? Alle Infos zum Ausbildungsberuf Maurer

Ob ein Haus Stein für Stein zu bauen oder als Fertighaus zusammenzusetzen, Maurer erschaffen anhand unzähliger Baumethoden eine Vielzahl von Gebäuden. Auch sie müssen sich dabei an Vorschriften halten und können nicht einfach ziellos mit dem Bau loslegen. Doch was genau Maurer bei dem Vorhaben beachten müssen und welche Materialien sie benötigen – Jobs-regional.de liefert dir alles rund um die Ausbildung und den Beruf des Maurers.

Themenüberblick: Maurer
Jobs | Voraussetzungen | Gehalt | Bewerbung

Ausbildungsberuf Maurer
  • school
    Emp. Schulabschluss
    Hauptschulabschluss
  • date_range
    Ausbildungsdauer
    3 Jahre
  • access_time
    Arbeitszeit
    Werktags

Dein Weg im Maurerhandwerk

Wie sieht die Ausbildung zum Maurer aus? Was für Voraussetzungen solltest du für den Job des Maurers mitbringen? Welche Aufgaben haben Maurer? Wie viel verdienen Maurer während und natürlich auch nach der Ausbildung? Fragen über Fragen, die du dir stellst, wenn du Maurer werden möchtest und die Antworten findest du hier bei Jobs-regional!

1. Definition: Maurer

Check

Was macht ein Maurer?

Der Beruf des Maurers ist ein dreijähriger Ausbildungsberuf in Handwerk und Industrie. Maurer stellen aus einzelnen Steinen Mauerwerke her, bauen Fertigteile ein und führen je nach Bedarf auch Betonarbeiten durch. Beim Bau eines Hauses betonieren sie zunächst das Fundament um anschließend darauf die Außen- und Innenwände zu montieren.

Ihre Baustelle variiert je nach Auftrag des Kunden. Bei der Umsetzung halten Maurer sich immer an vorgegebene Bau- und Sicherheitspläne. Des Weiteren setzen sie bestehende Gebäude instand oder nehmen Modernisierungen oder Sanierungen vor. Dabei stellen sie die Ursachen der Bauschäden fest und beheben diese nach entsprechenden Vorschriften.

Häufig gestellte Fragen

Was macht man als Maurer in der Ausbildung?

Während der dreijährigen, dualen Ausbildung erlernen Maurerazubis die Bauweisen von unterschiedlichen Mauern, Pfeilern und weiteren Bauelementen. Für diese Arbeit müssen sie natürlich auch verschiedene Maschinen führen können - was noch zur Maurerausbildung gehört findest du bei Jobs-regional.

Wie viel verdient man als Maurer in der Ausbildung?

Während der Ausbildung zum Maurer liegt die Ausbildungsvergütung durchschnittlich zwischen 9.000 EUR und 18.000 EUR brutto im Jahr. Abhängig von verschiedensten Faktoren wie Ausbildungsjahr, -betrieb und -standort wird die Höhe der Vergütung bestimmt.

Was macht man als Hochbaufacharbeiter?

Als Hochbaufacharbeiter macht man eine duale, zweijährige Ausbildung und erlernt dort Grundlagen des Baubetriebs. Im dritten Ausbildungsjahr kann man eine Spezialisierung zum Feuerungs- und Schornsteinbauer, Beton- und Stahlbauer und Maurer ablegen.

2. Voraussetzungen für den Maurerberuf

Welche Voraussetzungen benötigt man als Maurer?

Voraussetzungen gibt es für den Maurerberuf verschiedenste. Im Hinblick auf schulische Angaben sollten Ausbildungsanfänger einen Hauptschulabschluss vorweisen können. Auch ist es von Vorteil, wenn der Bewerber ausreichendes Wissen über Mathematik, Physik und Technik präsentieren kann. Ebenso sollte ein relativ hohes Level an körperlicher Fitness vorhanden sein.

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2.1 Die Maurerausbildung

Die normale Zeitspanne einer Maurerausbildung beträgt drei Jahre. Für die Berufsschule gibt es einen Rahmenlehrplan, ebenso wie es für den Betrieb einen Ausbildungslehrplan gibt. Die folgende Tabelle zeigt dir einige Auszüge aus den beiden Plänen und gleichzeitig in welcher Phase der Ausbildung diese Themen gelehrt werden sollen.

Ausbildungsaufbau einer Maurerausbildung
Ausbildungsjahr Praktische Ausbildung im Betrieb Theoretische Ausbildung in der Schule
1. Ausbildungsjahr
  • Arbeitsplan, Ablaufplan
  • Baustellen einrichten, räumen und sichern
  • Bearbeiten von Holz
  • Gründen und Erschließen eines Bauwerks
  • Herstellen einer Holzkonstruktion
2. Ausbildungsjahr
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen
  • Herstellen von Bauteilen aus Beton
  • Mauern einer einschaligen/zweischaligen Wand
  • Herstellen von Estrich
Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres
oder
Abschluss-/Gesellenprüfung als Hochbaufacharbeiter/in mit dem Schwerpunkt Maurerarbeiten
3. Ausbildungsjahr Instandsetzung, Sanieren und Sichern
  • Herstellen einer geraden Treppe und einer Natursteinmauer
  • Überdecken einer Öffnung mit einem Bogen
Gesellenprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

2.2 Muss Kompetenzen eines Maurers

  • Belastbarkeit
  • Robuste Gesundheit
  • Handwerkliches Geschick
  • Teamfähigkeit
  • Schwindelfreiheit

2.3 Kann Kompetenzen eines Maurers

  • Zeitmanagement
  • Analytisches Denken
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Durchsetzungsvermögen
  • Gehalt

    euro

    In der Ausbildung: 765 EUR – 1.475 EUR

    Im Job: 2.174 EUR - 5.477 EUR

  • Typ

  • Work-Life-Balance

    house

    Normal (40 Stunden)

3. Aufgaben in einem Maurerbetrieb

Welche Aufgaben haben Maurer?

Die Beschäftigungsbetriebe variieren je nach Branche. Maurer finden den passenden Arbeitgeber bei Hochbauunternehmen, in Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau. Als Maurer stellst du Rohbauten für Geschäfts- und Wohngebäude her. Nach dem Fundament und den Wänden mauern sie Geschossdecken. Stoffe wie Beton werden bei Bedarf von Maurern angefertigt. Zusätzlich übernehmen sie die Verlegung von Dämm- und Isoliermaterialien sowie von Estrich.

Da es sich um einen sehr alten Beruf handelt, gibt es Aufgabenbereiche, die schon vor hundert Jahren von Maurern ausgeführt wurden. Zum Vorteil der heutigen Maurer hat sich in den letzten Jahrzehnten die Technik weiterentwickelt, wodurch viele der Geräte und Maschinen moderner geworden sind.

Welche Aufgaben schon damals von einem Maurer erledigt worden und welche Aufgaben sich über die Jahre neu entwickelt haben zeigen wir dir im Folgenden.

3.1 Aufgaben in der Maurerausbildung

Um das Maurerhandwerk richtig zu lernen, besuchen Auszubildende abwechselnd die Berufsschule und den Betrieb. Während sie einerseits theoretische Grundlagen vermittelt bekommen erfahren sie andererseits praktische Fähigkeiten im betrieblichen Rahmen.

Beim Erlernen des Maurerberufs werden Azubis vor vielseitige Aufgaben gestellt, die wie folgt aussehen:

Aufgaben während einer Maurerausbildung

  • Umgang mit diversen Geräten und Maschinen
  • Herstellung von Wänden, Pfeilern und Ecken
  • Herstellung von Decken- und Wandputz sowie Hausschornsteinen
  • Anfertigen und lesen von Skizzen, Zeichnungen und Verlegeplänen
  • Verwendung von Mauerverbänden

3.2 Aufgaben eines Maurergesellen

Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Prüfung endet die Phase der Ausbildung. Als Maurergeselle richtest du dich nach Vorgaben und Plänen von Bauleitern und setzt deren Pläne um. Dabei beachtest du die Baustellensituation und bestellst gegebenenfalls Maschinen, Bauzäune oder andere Arbeits- und Absperrgegenstände. Ziel es ist die Baustelle ausreichend abzusichern, um die umliegenden Passanten nicht zu gefährden. Eine fachgerechte Lagerung gehört ebenso zu den Sicherheitsbedingungen.

Flüssiger Beton wird in eine Verschalung gegeben und mithilfe einer sogenannten Vibriernadel ohne Luftblasen aufgefüllt. Nach der Aushärtung des Betons bauen Maurer Wände, indem sie abwechselnd Mörtelschichten und unterschiedliche Steinsorten aufeinander setzen. Um die Höhe zu kontrollieren verwenden Maurer spezielle Geräte wie ein Lot, eine Wasserwaage und eine Alulatte.

Zusätzlich dichten Maurer Kellerwände ab, dämmen Hauswände, bauen Schornsteine und montieren Fertigteile.

Aufgaben - Ausbildungsberuf Maurer
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Aufgaben - Ausbildungsberuf Maurer

Aufgaben eines Maurers zusammengefasst

  • Prüfung von Arbeitsaufträgen
  • Vorbereitung von Baumaterial
  • Herstellung von Putz und Beton
  • Betonierung von Fundamenten
  • Errichtung von Bögen, Gewölbe und Schornsteine

4. Berufsaussichten für Maurer

Welche Berufsaussichten haben Maurer?

Mit dem Berufsbild des Maurers kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden. Mit bestandener Gesellenprüfung besteht die Möglichkeit den Abschluss zum Maurermeister zu absolvieren. Zu deinen Aufgaben gehören dann neben dem Ausführen von praktischen Arbeiten auch organisatorische Angelegenheiten wie das Zuweisen der Aufgaben an Mitarbeiter. So können Maurer Teil einer Maurer GmbH & Co. KG werden oder in großen Unternehmen arbeiten sowie ihren eigenen Betrieb führen. In dem Zusammenhang sind sie zwar oft auf sich allein gestellt, können jedoch Mitarbeiter einstellen und mit anderen Firmen und Arbeitgebern kooperieren.

Neben der Selbstständigkeit ist auch der Schritt zu Weiterbildungen und Qualifikationen eine berufliche Möglichkeit. So kann schon während der Ausbildung eine Zusatzqualifikation erworben werden, beispielsweise als „Assistent/in für Energie und Ressourcen im Handwerk“.

Falls der Geselle einem Studium nicht abgeneigt ist, kann auch die akademische Laufbahn angestrebt werden. Folglich erwirbt man nach dreijährigem Studium einen Bachelorabschluss beispielsweise im Studienfach Bauingenieurwesen oder Architektur.

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5. Branche für Maurer

In welchen Branchen arbeiten Maurer?

Die während der Ausbildung durchgeführten facettenreichen Tätigkeitsfelder liefern die Möglichkeit sich nach erfolgreicher Gesellenprüfung zu spezialisieren. Einteilen kann man die Berufsmöglichkeiten in drei unterschiedliche Zweige.

  • Hochbau

    In einem Hochbauunternehmen bauen Maurer komplette Gebäude aus Steinen und Beton. Ob Wohnungsbau, öffentlicher Bau oder Industriebau, Maurer errichten vielzählige Baukonstruktionen.

  • Fertighausbau

    Mithilfe vorgefertigter Wand-, Decken und Dachteile und einem betonierten Fundament, baut ein Maurer die einzelnen Elemente in kurzer Zeit zu einem fertigen Haus zusammen.

  • Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen

    Anders als im Fertigbau, arbeiten Maurer in Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen und arbeiten in schon fertig gebauten Häusern. Sie beseitigen Schäden und stellen beispielsweise Etagen wieder her, um den Wohnstandard zu erhöhen und eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

6. Gehalt eines Maurers

Das Gehalt ist in der Maurerbranche in zwei unterschiedliche Phasen geteilt. Während man auf der einen Seite die Ausbildungsphase vorfindet, entdeckt man auf der anderen die Phase des Maurergesellen und –meisters. Die folgenden beiden Unterpunkte erhalten jeweils kurze Beschreibungen und zeigen dir Gehaltsübersichten. Genauere Infos über das Gehalt von Maurern findest du in unserem detaillierten Artikel über Gehaltsvorstellungen von Maurern.

6.1 Gehalt während der Maurerausbildung

Ob zu Beginn oder während der Ausbildung, du arbeitest als Auszubildender im Betrieb mit, wodurch du als Gegenleistung Geld erhältst. Von Bundesland zu Bundesland unterscheidet sich hierbei der Ausbildungsgehalt.

Die folgende Tabelle zeigt dir die Spanne der Azubigehälter in Deutschland an. Diese Zahlen wurden aus ganz Deutschland gesammelt.

Gehaltsspanne von Maurerauszubildenden abhängig des Ausbildungsjahres

Ausbildungsjahr Durchschnittliches Monatsgehalt (brutto) Durchschnittliches Jahresgehalt (brutto)
1. Ausbildungsjahr 765 -850 EUR 9.180 – 10.200 EUR
2. Ausbildungsjahr 970 – 1.200 EUR 11.640 – 14.400 EUR
3. Ausbildungsjahr 1.190 – 1.475 EUR 14.280 – 17.700 EUR

Im Zusammenhang mit dem Begriff Gehalt eines Azubis fällt oftmals der Begriff Vergütung. Dem liegt zugrunde, dass Auszubildende offiziell keinen Gehalt, sondern eine Ausbildungsvergütung erhalten, die sich in den Tarifverträgen für das jeweilige Baugewerbe festlegt.

6.2 Gehalt eines Maurers

In verschiedenen Tarifverträgen ist das Gehalt von Maurern genau definiert. Ebenso wird darin angegeben wie hoch die Stundenlöhne zu verschiedenen Zeitpunkten deiner Karriere sein müssen. Die Aufteilung der Angaben erfolgt immer in niedrigste und höchste Entgeltgruppe.

Auch weitere Aspekte eines Maurerberufslebens werden vom Tarifvertrag vorgeschrieben. So enthält der Tarifvertrag des Maurerhandwerks aus Nordrhein-Westfalen auch Aspekte wie die wöchentliche Regelarbeitszeit, die Urlaubsdauer, das Urlaubsgeld und auch andere Jahressonderzahlungen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld.

In anschließender Tabelle sind die aktuellsten Zahlen des Tarifvertrags festgehalten. Die Angaben schwanken zwischen Personen ohne Ausbildung, Gesellen und Meistern.

Monatliches Gehalt von Maurern

Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe
Angestellte ohne Ausbildung 1.880 EUR 1.952 EUR 22.560 EUR 23.424 EUR
Ausgebildete Maurergesellen 2.174 EUR 3.792 EUR 26.088 EUR 45.504 EUR
Maurermeister 4.477 EUR 5.477 EUR 53.724 EUR 65.724 EUR

Natürlich ist das Gehalt von Maurern noch von vielen verschiedenen Aspekten geprägt und zusammengefasst haben wir dir die Gehaltsinformationen zum Bäcker natürlich auch bei Jobs-regional.

7. Besonderheiten im Job eines Maurers

Im Spätmittelalter gingen Maurergesellen nach ihrer Ausbildung auf Wanderschaft die sogenannte Walz. Dadurch sollten sie andere Orte und Arbeitstechniken kennenlernen. Dieser Schritt war die Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung. Heutzutage ist die Walz keine Pflichtwanderung. Trotzdem begeben sich auch noch heute viele Maurergesellen auf eine Gesellenwanderung.

Mit dem Erwerb von Zusatzqualifikationen können Maurer sich neues Wissen aneignen und den Wissensschatz steigern. Auch besteht die Möglichkeit einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren beispielsweise in Dänemark, Irland und Spanien. Zusätzlich können Praktika oder ein Teil der Zusatzqualifikationen in verschiedenen europäischen Ländern absolviert werden.

Je nach Arbeitsplatz variiert der Aufgabenbereich, was jedoch ständig bleibt ist das Tragen von Schutzkleidung wie Schutzhelm und Sicherheitsschuhen. Neben entsprechender Kleidung arbeiten Maurer auch mit vielzähligen Arbeitsgegenständen und Maschinen. Beim Umgang ist Vorsicht geboten, da die Geräte auch scharf sein können. Zusätzlich müssen Maurer auch Sicherheitsvorschriften beim Bau beachten.

Die Arbeitszeiten eines Maurers erstrecken sich über die Werktage. Die Baustellen wechseln zwischen Arbeiten im Freien und in Innenräumen. Bei Arbeitsaufträgen außerhalb von Gebäuden wird die Arbeitskleidung witterungsbedingt geändert.

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8. Fazit

Maurer bauen nicht nur Häuser, sondern bearbeiten sie auch. Sie stellen durch Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten die fehlende Wohlfühlatmosphäre wieder her und sind verantwortlich für die Gebäudedämmung. Das Wichtigste zum Maurer hier nochmal ganz kurz zusammengefasst.

  • Das Ausführen von Betonierarbeiten und das Montieren von Fertigteilen kann zu den Aufgaben eines Maurers gezählt werden.
  • Mithilfe natürlicher und künstlicher Steine stellen Maurer fachmännisch Mauerwerk her.
  • Maurer sind in der Lage Steine nach Maß zu schlagen und Zwischenwände zu mauern.
  • Der Zusammenbau einzelner Fertigwände zu einem Haus erfolgt durch Maurer.
  • Das Gehalt eines Gesellen liegt bei durchschnittlich 3.000 EUR.
Quellen: tarifregister.nrw.de

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