Was macht ein Maler? Alle Infos zum Ausbildungsberuf Maler

Maler und Lackierer beschreiben zwei Berufsbezeichnungen für ein und denselben Beruf. Die unterschiedliche Benennung erfolgt aufgrund der zwei Tätigkeitsfelder. Malerische Arbeiten unterscheiden sich von denen eines Lackierers. In der Ausbildung wird jedoch das gesamte Aufgabenspektrum beider Berufe abgedeckt. So können ausgelernte Maler und Lackierer als Bühnenmaler und Glas- und Porzellanmaler tätig sein oder Kirchenmalerei verfolgen Jobs-regional liefert dir alles rund um die Ausbildung den Beruf des Malers

Themenüberblick: Maler
Jobs | Voraussetzungen | Gehalt | Bewerbung

Ausbildungsberuf Maler
  • school
    Emp. Schulabschluss
    Hauptschulabschluss
  • date_range
    Ausbildungsdauer
    3 Jahre
  • access_time
    Arbeitszeit
    Werktags

Dein Weg zum Maler- bzw. Lackiererhandwerk

Wie sieht die Ausbildung zum Maler aus? Was für Voraussetzungen solltest du für den Job mitbringen? Welche Aufgaben haben Maler? Wie viel verdienen sie während und natürlich auch nach der Ausbildung? Fragen über Fragen die du dir stellst, wenn du Maler und Lackierer werden möchtest und die Antworten findest du hier bei Jobs-regional!

1. Definition: Maler

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Was macht ein Maler?

Als Maler zauberst du nicht nur Bilder an die Wand, sondern sorgst auch für die Gestaltung und Instandhaltung von Innenwänden, Böden, Decken und Fassaden. Beim Neubau, einer Sanierung oder Modernisierung von Gebäuden sind die Fertigkeiten eines Malers gefordert.

Auf Baustellen werden Wände oder Böden geschützt, indem sie mit Decken ausgelegt werden. Anschließend bemalen oder beschichten Maler mit unterschiedlichen Maltechniken Räume. Mithilfe von Wärmedämm-Verbundsystemen oder dem Einbau von Dämmstoffen leisten Maler einen wesentlichen Beitrag zum Energiesparen.

Der Handwerksberuf bietet mit den drei Fachrichtungen „Gestaltung und Instandhaltung“, „Kirchenmalerei und Denkmalpflege“ sowie „Bauten und Korrosionsschutz“ ein breitgefächertes Arbeitsfeld.

Maler sind auch bekannt als:

Offiziell lautet die Bezeichnung für den Beruf Maler und Lackierer. Abgesehen davon gibt es noch weitere Bezeichnungen für den Beruf des Malers:

  • Maler und Lackierer
  • Lackierer
  • Anstreicher
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Häufig gestellte Fragen

Was muss man als Maler und Lackierer können?

Als Maler und Lackierer kümmerst du dich nicht nur um die Behandlung von Innenwänden und Decken. Auch Böden, Gebäudefassaden und andere Oberflächen, ebenso wie Neubau, Sanierung und Modernisierung gehören zu deinem Tatigkeitsfeld als Maler.

Wie lange dauert eine Ausbildung zum Maler und Lackierer?

Die duale Ausbildung zum Maler und Lackierer dauert, wie die meisten dualen Ausbildungen, im Regelfall 3 Jahre. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sie aber auch verkürzt oder verlängert werden.

Wie viel verdient ein Maler pro Stunde?

Der Stundenlohn eines Malergesellen beträgt in etwa 16 EUR.

2. Voraussetzungen für den Malerberuf

Welche Voraussetzung benötigt man als Maler?

Klar ist, wer den Beruf des Malers ausüben will, der muss zunächst eine Ausbildung absolvieren. Dabei sollten bestimmte Kompetenzen nicht fehlen. Die nächsten Unterpunkte befassen sich genauer mit der Malerausbildung und den Muss/Kann Kompetenzen dieses Jobs.

2.1 Die Malerausbildung

Die Dauer einer Malerausbildung beläuft sich auf drei Jahre. Bei einem Malerbetrieb kann man sich als Ausbildungsanfänger/in mit einem Hauptschulabschluss bewerben.

Das Zusammenspiel aus der Ausbildung im Betrieb und der theoretischen Ausbildung gibt dem Auszubildenden ein umfangreiche Informations- und Übungsangebot. Da im Betrieb der Ausbildungslehrplan und in der Schule der Rahmenlehrplan greift, soll dir die folgende Tabelle einige Themenauszüge aus den Plänen aufzeigen.

Ausbildungsaufbau einer Malerausbildung
Ausbildungsjahr Praktische Ausbildung im Betrieb Theoretische Ausbildung in der Schule
1. Ausbildungsjahr
  • Kundenorientierung
  • Vorbereitung, Planung und Organisation von Aufgaben
  • Bedienen und Instandhalten von Geräten
  • Bearbeitung metallischer Untergründe
  • Herstellung von Oberflächen und Objekten
Zwischenprüfung nach dem 1. Ausbildungsjahr
2. Ausbildungsjahr
  • Be- und Verarbeiten von Werk-, Hilfs- und Beschichtungsstoffen
  • Herstellen, Bearbeiten, Behandeln von Oberflächen
  • Ausführung von Schutz- und Spezialbeschichtungen
  • Ausführung von Dämm-, Putz- und Montagearbeiten
Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres
3. Ausbildungsjahr
  • Entwerfen und Ausführen von Gestaltungsarbeiten
  • Durchführung von Energiesparmaßnahmen, Ausbau- und Montagearbeiten
  • Innenräume gestalten
  • Fassaden gestalten
  • Objekte instand setzen
  • Ausführen dekorativer und kommunikativer Gestaltung
Gesellenprüfung am Ende des 3. Ausbildungsjahres
Kurzprofil Maler
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Kurzprofil Maler

2.2 Muss Kompetenzen eines Malers

  • Körperliche Fitness
  • Handwerkliches Geschick
  • Fingerspitzengefühl
  • Sorgfalt und Genauigkeit
  • Sehr gutes Sehvermögen

2.3 Kann Kompetenzen eines Malers

  • Kreativität
  • Kundenorientierung
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Flexibilität
  • Gehalt

    euro

    In der Ausbildung: 650 EUR – 850 EUR

    Im Job: 2.243 EUR - 3.911 EUR

  • Typ

  • Work-Life-Balance

    house

    Normal (40-45 Stunden wöchentlich)

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3. Aufgaben in einem Malerbetrieb

Welche Aufgaben haben Maler und Lackierer?

Die Aufgaben eines Maler und Lackierers sind vielfältig. So wie sich die Fachrichtungen ändern, variieren auch die Tätigkeitsfelder. Das klassische Verständnis vom Maler, der Gemälde zeichnet oder Wände verziert ist längst hinfällig.

Das moderne Bild eines Malers hat sich dahingehend gewandelt, dass sie heutzutage Innenwände gestalten und Decken, Böden und Fassaden bekleiden. Zusätzlich sanieren sie Gebäude und dichten Fugen ab.

3.1 Aufgaben in der Malerausbildung

Bestimmte Regeln von Zeichnungen und Farbplänen zu beachten gehört zum Aufgabenbereich eines Auszubildenden. Darunter fällt das Entwerfen von Raumkonzepten und Fassadengestaltung. Anstatt Wände zu anzustreichen werden von Malern auch Tapezier-, Klebe- und Spannarbeiten durchgeführt.

Je nach Fachrichtung dichten sie Bauwerke ab und erstellen Schutzmaßnahmen für Flächen und Objekte. Des Weiteren führen sie Maßnahmen zur Instandhaltung von Beton durch.

Um Oberflächen einen Glanz zu verleihen arbeiten Maler mit Effekten. Dazu stellen sie Beschichtungsstoffe, Applikatoren und Lasuren her und arbeiten mit Bronzetechniken. Abwechslungsreich wird es durch die Verarbeitung mit unterschiedlichen Materialien wie Holz oder Natursteinen.

Neben praktischen Tätigkeiten erlangen Auszubildende durch den Besuch einer Berufsschule auch theoretische Kenntnisse wie die Gestaltung von Innenräumen und der Instandhaltung von Objekten.

Aufgaben während einer Malerausbildung

  • Erstellen von Zeichnungen, Farbplänen und Raumkonzepten
  • Tapezier-, Klebe- und Spannarbeiten
  • Einbau von Systemelementen
  • Herstellung von Oberflächeneffekten
  • Reinigung von Natursteinen, Sichtmauerwerk und Betonflächen

3.2 Aufgaben eines Malergesellen

Die Ausbildung eines Malers endet mit der Abschlussprüfung. Die Bezeichnung Auszubildender wird ersetzt durch die Bezeichnung Geselle. Der Tätigkeitsbereich eines Gesellen ist vielfältig. Im Bereich Gestaltung und Instandhaltung setzen Farben Akzente. Innenräume werden durch Farbanstriche und Tapeten umgestaltet und durch Dekorputze und Stuckelemente verschönert. Ein Maler beschichtet Industrieböden sowie Bauwerksteile aus Holz, Metall, Stein und Beton.

Neben den ausführenden Tätigkeiten gehören auch kundenorientierte Beratungsgespräche zum Tagesgeschäft eines Malers. Sie geben Anregungen zu Farbkonzepten und, Maltechniken und Putzarten. Um sich auch vor Ort ein Bild vom Auftrag eines Kunden zu machen, besucht der Maler die jeweiligen Objekte. Dabei misst er seinen zukünftigen Arbeitsort ab, erfasst Gebäudeschäden und berechnet Material- und Zeitaufwand.

Nach ausführlichen Vorbereitungen beginnt der Maler mithilfe von unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten und Farbkombinationen und einer großen Auswahl an Materialien, Werkzeugen und Geräten seine Arbeit. Verzierungen und Beschriftungen mithilfe von feinhandwerklichem Geschick, besondere Oberflächenstruktur durch Dekorputz und Schablonierarbeiten nach historischen Mustern. Exklusive Innenraumgestaltung und detailreiche Restaurierungsarbeiten veranlassen das Malerhandwerk traditionelle Maltechniken weiterzuführen.

Aufgaben - Ausbildungsberuf Maler
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Aufgaben - Ausbildungsberuf Maler

Aufgaben eines Malers

  • Schutzmaßnahmen für Flächen und Objekte treffen
  • Untergründe prüfen, bewerten, reinigen, streichen, tapezieren
  • Aufbau von Arbeitsgerüsten
  • Durchführung von Ausbau- und Montagearbeiten
  • Durchführung von Putz-, Dämm- und Trockenbauarbeiten
  • Instandhalten von Werkzeugen, Maschinen und Geräten

4. Berufsaussichten für Maler

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Welche Berufsaussichten haben Maler?

Weiterbildungsmaßnahmen und Fortbildungen können dich als Maler in verschiedenste Richtungen führen. So kannst du nach deiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung den Abschluss zum Malermeister absolvieren. Zu deinen Aufgaben gehörend dann neben dem Ausführen von praktischen Arbeiten auch organisatorische Angelegenheiten.

Neben dieser Weiterbildung ist auch der Schritt in die Selbstständigkeit eine berufliche Perspektive. So können Maler beispielsweise Teil einer Maler GmbH & Co. KG sein oder ihren eigenen Betrieb führen. In dem Zusammenhang sind sie zwar auf sich allein gestellt, können jedoch Mitarbeiter einstellen und mit anderen Firmen und Arbeitgeber kooperieren. Auch der Zeitplan ist individuell gestaltet.

Als weitere Möglichkeit können Zusatzqualifikationen wie die Fortbildung zu einem Techniker oder Assistenten beispielsweise für Energie und Ressourcen, die Beschäftigung flexibler gestalten. So fokussierst du mithilfe der Erweiterung deines Wissens auch deine Berufskompetenzen erweitern.

Falls der Geselle einem Studium nicht abgeneigt ist, kann auch die akademische Laufbahn angestrebt werden. Folglich erwirbt man nach dreijährigem Studium seine Bachelorabschluss im Studienfach Malerei mit variablen Schwerpunkten, beispielsweise Kunstpädagogik. Selten, aber auch möglich ist die Option von einem dualen Studium. Dabei ist zu beachten, dass duale Studienplätze rar sind und schnell vergeben werden.

Zusammenfassung - Berufsbild Maler:

5. Branche für Maler

In welchen Branchen arbeiten Maler?

Das Maler- und Lackiererhandwerk umfasst ein vielseitiges Angebot an Tätigkeiten und gibt mithilfe von unterschiedlichen Fachrichtungen Orientierung. Nach deiner Ausbildung kannst du dich als Geselle in Handwerksbranchen umsehen und vielseitiges Angebote entdecken.

  • Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks

    Typische Malerbetriebe variieren zwischen kleinen Betrieb oder große Unternehmen. Das Beschichten und bemalen von Wänden sind die zentralen Aufgaben. Maler arbeiten mit Putz, Stein, Holz, Beton, Metall und Kunststoff.

  • Stuckateurgewerbe

    Im Innen- und Außenbereich verputzen Stuckateure Wände und stellen Gipsplatten her. Das Stuckateurgewerbe legt den Fokus auf die Renovierung und Verarbeitung von Stuck. Auch Trockenbaukonstruktionen werden im Stuckateurgewerbe hergestellt.

  • Hochbaufirmen

    Auch Bauunternehmen benötigen Maler und Lackierer, um in ihren Kunden nicht nur Komplettsanierungen, sondern auch Maler- und Tapezierarbeiten anbieten zu können. Dadurch erhoffen sie sich, dass potenzielle Kunden Kontakt aufnehmen.

6. Gehalt eines Malers

Sowie in anderen Berufen auch gibt es finanzielle Unterschiede in der Malerausbildung und im Gesellengehalt.

6.1 Gehalt während der Malerausbildung

Ob zu Beginn oder während der Ausbildung, du arbeitest als Auszubildender im Betrieb mit, wodurch du als Gegenleistung Geld erhältst. Von Bundesland zu Bundesland unterscheidet sich der Ausbildungsgehalt.

Die folgende Tabelle zeigt dir die Spanne der Azubigehälter in Deutschland an. Diese Zahlen wurden aus ganz Deutschland gesammelt. Falls du die genauen Azubigehälter der einzelnen Bundesländer und noch viele weitere interessante Fakten über das Gehalt von Malern erfahren möchtest findest du sie in unserem Artikel über das Gehalt eines Malers.

Gehaltsspanne von Malerauszubildenden abhängig des Ausbildungsjahres

Ausbildungsjahr Durchschnittliches Monatsgehalt (brutto) Durchschnittliches Jahresgehalt (brutto)
1. Ausbildungsjahr 650 EUR 7.800 EUR
2. Ausbildungsjahr 715 EUR 8.580 EUR
3. Ausbildungsjahr 850 EUR 10.200 EUR

Im Zusammenhang mit dem Begriff Gehalt eines Azubis fällt oftmals der Begriff Vergütung. Dem liegt zugrunde, dass Auszubildende offiziell keinen Gehalt, sondern eine Ausbildungsvergütung erhalten, die in den Tarifverträgen für das jeweilige Baugewerbe festgelegt wurden.

6.2 Gehalt eines Malers

Tarifverträge halten die Gehaltsbestimmungen von Gesellen fest. Auch wird genau definiert, welchen Stundensatz Arbeitnehmer erhalten und wie hoch die wöchentliche Arbeitsstundenzahl angesetzt ist. Das Gehalt richtet sich nach dem Erfahrungswert der Maler und bezieht sich auf die gesamte Malerbranche. Festgehalten werden im Tarifvertrag ebenso die Anzahl der Urlaubstage, die Höhe des Mindestlohns und Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.

In der anschließenden Tabelle sind die Bruttogehälter des Malerberufs von Nordrhein-Westfalen aufgelistet. Die Daten des Tarifvertrags gelten offiziell ab Mitte 2020.

Monatliches Gehalt von Malern

Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe
Angestellte ohne Ausbildung 1.776 EUR 2.332 EUR 21.312 EUR 27.984 EUR
Ausgebildete Malergesellen 2.243 EUR 2.620 EUR 26.916 EUR 31.440 EUR
Malermeister 3.265 EUR 3.911 EUR 39.180 EUR 46.932 EUR
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7. Besonderheiten im Job eines Malers

Mit dem Erwerb von Zusatzqualifikationen können Maler sich neues Wissen aneignen und seinen Wissensschatz steigern. Auch besteht die Möglichkeit einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Ob im Ausland oder Inland, ein Maler arbeitet in zahlreichen Tätigkeitsfeldern. Darunter fallen Kundenorientierung, Qualitätskontrolle, Umweltschutz und das Einrichten von Arbeitsplätzen.

Je nach Arbeitsplatz variiert der Aufgabenbereich, was jedoch ständig bleibt ist das Tragen von Arbeits- und Schutzkleidung. Durch das Herumspritzen von Farbe schützen sie sich mithilfe von Kleidung, welche ebenso gut gegen Kälte hilft. Auch Schutzbrille vermeiden Verletzungen an den Augen.

Neben entsprechender Kleidung arbeiten Maler und Lackierer auch mit vielzähligen Arbeitsgegenständen wie Pinsel, Zangen, Tapetenmesser, Hubarbeitsbühnen oder Zeichenschablonen.

Von einer geregelten 40h-Woche über Schichtarbeit bis hin zu längerem Abwesenheit bei Montageeinsätzen ist alles dabei. Die Arbeitszeiten variieren je nach Auftrag des Kunden.

8. Fazit

Als Maler und Lackierer hast du nicht nur die Möglichkeit deine Kreativität in Wandgemälde zum Ausdruck zu bringen. Auch handwerkliches Geschick ist gefragt, besonders bei Instandsetzung von Schadstellen. Das Wichtigste zum Maler hier nochmal ganz kurz zusammengefasst:

  • Die Ausbildung zum Maler wird in Form einer dualen Ausbildung durchgeführt.
  • Maler gestalten Wandmotive und verbessern den Bauzustand.
  • Um auf dem Malergesellen aufzubauen, kann die Weiterbildung zum Meister erfolgen.
  • Nach der Ausbildung verdienen Maler durchschnittlich 2.500 EUR
  • Fingerspitzengefühl und ein sehr gutes Sehvermögen gehören zu den Muss-Kompetenzen des Malerberufs.
Quellen:

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