Was macht ein Koch? Alle Infos zum Ausbildungsberuf Koch

Ob im Restaurant, im Hotel oder auf einem Schiff: Köche arbeiten in Küchen von unterschiedlichen Arbeitsorten. Sie bereiten Speisen zu und kreieren neue Gerichte. Köche sind allerdings auch im organisatorischen Bereich tätig - Jobs-regional liefert dir alles rund um die Ausbildung und den Beruf des Kochs.

Themenüberblick: Koch
Jobs | Voraussetzungen | Gehalt | Bewerbung

Ausbildungsberuf Koch
  • school
    Emp. Schulabschluss
    Hauptschulabschluss
  • date_range
    Ausbildungsdauer
    3 Jahre
  • access_time
    Arbeitszeit
    Werktags und Wochenenddienst

Dein Weg zum Kochberuf

Wie sieht die Ausbildung zum Koch aus? Was für Voraussetzungen solltest du für den Job in der Küche mitbringen? Welche Aufgaben haben Köche, abgesehen vom offensichtlichen Kochen? Wie viel verdient ein Koch während und natürlich auch nach deiner Ausbildung? Fragen über Fragen, die du dir stellst, wenn du Koch werden möchtest und die Antworten findest du hier bei Jobs-regional!

1. Definition: Koch

Was macht ein Koch?

Als Koch ist deine Hauptaufgabe vor allem eines und das ist wahrscheinlich nicht besonders überraschend: Das Zubereiten von Speisen und auch Getränken für deine Gäste. Das kann sowohl im „à la carte Bereich“, also in einem Restaurant sein, aber auch in der Systemgastronomie, also beispielsweise in einer Mensa.

Aber Köche verbringen ihren Arbeitstag nicht nur in der Küche, sie haben auch verschiedene administrative und organisatorische Aufgaben. Sie müssen auch Personal- und Speisepläne aufsetzen, Bestellungen durchführen und sind verantwortlich für die fachgerechte Lagerung der Waren.

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Häufig gestellte Fragen

Was macht man als Koch?

Die primäre Aufgabe eines Kochs ist natürlich die Zubereitung unterschiedlichster Gerichte für die Gäste. Je nach Position und Arbeitgeber können durchaus noch weitere Aufgaben auf einen Koch zukommen, wie z.B. der Wareneinkauf.

Wie viel verdient man als Koch in der Ausbildung?

Die Ausbildungsvergütung eines Kochazubis ist abhängig vom Ausbildungsjahr und noch weiteren externen Faktoren. Das Nettogehalt muss mit verschiedenen personenbezogenen Daten berechnet werden und fällt deswegen immer individuell aus. Im Durchschnitt verdient man zwischen 620 EUR und 1.100 EUR brutto pro Monat.

Wie lange dauert eine Lehre als Koch?

Die duale Ausbildung zum Koch dauert in der Regel 3 Jahre und endet mit der Gesellenprüfung. In bestimmten Fällen kann die Ausbildung auch verkürzt werden und endet ebenfalls mit einer Prüfung zum Gesellen nach 2 Jahren.

2. Voraussetzungen für den Kochberuf

Zu Hause für sich oder seine Familie kochen kann eigentlich jeder – Kochen als professioneller Beruf ist allerdings mit dem Kochen in der heimischen Küche schwer zu vergleichen. Deswegen brauchen Köche bestimmte persönliche und branchenspezifische Voraussetzungen, die sie erfüllen sollten, bzw. müssen.

Welche Voraussetzungen ein Koch braucht für seinen Job, also zum Beispiel die passende Ausbildung zum Koch sowie Muss und Kann Kompetenzen haben wir dir hier im Folgenden zusammengefasst.

2.1 Wie läuft die Kochausbildung ab?

Voraussetzung für das professionell, gastronomische Kochen ist eine abgeschlossene Ausbildung zum Koch. In dieser dreijährigen Ausbildung werden dir die gesamten praktischen und natürlich auch theoretischen Aspekte des Kochjobs vermittelt.

Der Fokus in deiner Ausbildung zum Koch liegt vor allem auf dem Lernen des gesamten Aufgabenspektrums eines Kochs in der Gastronomie. Während deiner Ausbildungszeit in der Küche lernst du die praktischen Inhalte des Kochberufs. Das fängt natürlich an mit dem wirklichen Kochen von unterschiedlichsten Speisen, geht aber auch weiter mit Warenplanung, direkter Verkaufsförderungen am Gast und vieles weitere.

Aber auch bestimmte organisatorische Aspekte eines Kochs lernst du in der Küche. Als Hobbykoch stellt man sich zum Beispiel nie die Frage wie viel Kartoffeln man für 100 Personen zubereiten muss oder hast du dich schon mal gefragt wie du ein Mehrgangmenü bestmöglich aufsetzt und vorbereitest.

Da es sich um eine duale Ausbildung handelt werden dir theoretische Inhalte auf der Berufsschule vermittelt. Die Berufsschule besuchst du entweder wöchentlich an bestimmten Tagen oder in Blockform, also wechseln sich längere Blöcke auf der Arbeit bzw. in der Küche mit längeren Blöcken in der Berufsschule ab.

In Deutschland haben staatliche anerkannte Ausbildungen, zu der die Ausbildung zum Koch natürlich auch zählt, einen Ausbildungsrahmenplan, der die Lehrinhalte im Betrieb vorschreibt und einen Rahmenlehrplan, der die Inhalte der Berufsschule genau definiert. Einen kleinen Auszug aus diesen beiden Rahmenplänen für die Kochausbildung haben wir dir in der folgenden Liste zusammengestellt.

Ausbildungsaufbau einer Kochausbildung

Ausbildungsjahr

Praktische Ausbildung im Betrieb

Theoretische Ausbildung in der Schule

1. Ausbildungsjahr

  • Umgang mit Gästen
  • Hygienevorschriften
  • Büroorganisation
  • Warenwirtschaft
Arbeitsabläufe in der Küche, im Service und im Lager
Zwischenprüfung nach dem 1. Ausbildungsjahr

2. und 3. Ausbildungsjahr

  • Zubereitung verschiedenster Gerichte und Komponenten eines Gerichts
  • Umgang mit unterschiedlichen Waren und Rohstoffen
  • Verkaufsförderung und Kundenkommunikation
  • Menüfolgen und - kombinationen
  • Regionale, überregionale und internationale Küchen
  • À la carte und Buffet Geschäfte
Gesellenprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr
Kurzprofil Koch
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Kurzprofil Koch

2.2 Muss Kompetenzen eines Kochs

  • Gute körperliche Konstitution
  • Geschicklichkeit
  • Kreativität

2.3 Kann Kompetenzen eines Kochs

  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt
  • Organisatorische Fähigkeiten
  • Gehalt

    euro

    In der Ausbildung: 620 – 1.035 EUR brutto im Monat

    Im Job: 1.400 - 2.306 EUR brutto im Monat

  • Typ

  • Work-Life-Balance

    house

    Schwierig (+45 Wochenstunden)

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3. Aufgaben in der Gastronomie

Welche Aufgaben haben Köche?

Köche haben unterschiedlichste Aufgaben, die ihnen im täglichen Arbeitsrhythmus begegnen und andere Aufgaben, die sie wöchentlich oder vielleicht sogar monatlich zu erledigen haben. Natürlich haben Koch-Azubis andere Aufgaben und vor allem nicht die Verantwortung wie ein ausgelernter Koch oder ein Küchenchef.

Welche Aufgaben genau auf dich in den unterschiedlichen Stufen deines Berufslebens eines Kochs auf dich zukommen, zeigen wir dir im Folgenden natürlich genauer.

3.1 Aufgaben in der Kochausbildung

Auszubildende werden natürlich nicht direkt auf ein blankes Stück Holz losgelassen, aus dem sie einen Stuhl zimmern sollen. Der Fokus liegt auf dem Erlernen des Kochberufs und von daher sieht auch der Arbeitsalltag von Azubis und die Aufgaben, mit denen sie konfrontiert werden, anders aus.

Da es sich um eine duale Ausbildung zum Koch handelt, erlernt man die Praxis im betrieblichen Rahmen und die theoretischen Grundlagen werden dir in der Berufsschule vermittelt. Die Aufgaben in der Kochausbildung sehen wie folgt aus:

Aufgaben während einer Kochausbildung

  • Zubereitung von Speisen
  • Warenempfang
  • Reklamation von Lebensmitteln
  • Anrichten von Desserts und Käsegerichten
  • Herstellen von Füllungen

3.2 Aufgaben eines Kochs

Abhängig vom Arbeitgeber und der daraus folgenden Gastronomie haben Köche unterschiedliche Aufgaben. Ein Koch in einem kleinen Bistro hat teilweise ganz andere Aufgaben als ein Kollege in einer großen Mensa und der wiederum ganz andere wie ein Koch in einem Sternerestaurant. Gemeinsam haben sie aber eines: Köche bereiten Speisen und Gerichte für ihre Gäste zu.

Je kleiner das Lokal ist, desto vielseitiger sieht die Arbeit aus. Als Koch in einem kleinen Restaurant oder Bistro, ohne großes Küchenpersonal, musst du häufig die gesamte Bandbreite des Kochberufes abdecken. Kochen, backen, anrichten, putzen sind dann wahrscheinlich tägliche Aufgaben. Aber auch Preiskalkulation, Kundenberatung und der Einkauf wird dann meist auch von den Köchen übernommen.

Grundsätzlich gilt eigentlich: Je größer die Anzahl des Küchenpersonals ist, desto spezialisierter sind Köche in ihrer Arbeit. So auch bei hochpreisigen Gourmet-Restaurants, die meist einen absoluten Spezialisten beschäftigen pro Station. So gibt es zum Beispiel einen Poissonnier, der nur Fischgerichte zubereitet, einen Gardemanger, der nur Kaltspeisen zubereitet und noch viele weitere Spezialgebiete für Köche.

Den Überblick über das alles hält der Küchenchef. Er leitet die gesamte Küche und trägt letztendlich die Verantwortung der Küche und natürlich auch der Gerichte.

Aufgaben - Ausbildungsberuf Koch
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Aufgaben - Ausbildungsberuf Koch

Aufgaben eines Kochs zusammengefasst:

  • Vorbereitung und Zubereitung von Gerichten
  • Wareneinkauf und deren fachgerechte Lagerung
  • Erstellung von Speisekarten, -plänen und Menüfolgen
  • Hygienevorschriften und -gesetze einhalten
  • Beratung von Gästen
  • Individuelle Arbeitsabläufe festlegen

4. Spezialisierungen für Köche

Als Koch kannst du dich in vielen Bereichen weiterbilden und aufsteigen. Schon während deiner Ausbildung kannst du Zusatzqualifikationen wie Barmixer oder Barkeeper erlangen, die dir im späteren Berufsleben mehr Möglichkeiten offen halten.

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen und sich in den Bereichen weiter zu verbessern. Dadurch wachsen deine Arbeitsmöglichkeiten und du kannst dich in mehreren Tätigkeitsfeldern entfalten.

Auch der Schritt in die Selbstständigkeit steht dir offen. Du kannst die Prüfung zum Küchenmeister ablegen und dein eigenes Restaurant eröffnen.

Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kannst du die akademische Laufbahn anstreben. So spezialisierst du dich im Bereich der Speisezubereitung mit den Studienfächern Ernährungswissenschaft oder Ökotrophologie und erlangst nach einem dreijährigen Studium deinen Bachelorabschluss.

Zusammenfassung - Berufsbild Koch:

5. Branchen für Köche

Während deiner Ausbildung werden dir die gesamten Aufgabenbereiche eines Kochjobs vermittelt. Als Koch bist du zwar an Gerichte gebunden, kannst dich jedoch vielseitig entfalten und dich auf einen speziellen Zweig fokussieren. Einteilen kann man die Aufgabenbereiche in drei Fachgebiete.

  • Großküche

    In Institutionen in denen es sinnvoll ist Gemeinschaftsverpflegung anzubieten, arbeiten Köche in Großküchen um einer hohen Anzahl an Leuten Gerichte zu kochen.

  • Süßwaren

    Oftmals in Konditoreien zu finden, bereiten Patissiers und Patissièren Torten, Desserts, Eisgerichte, Süßspeisen und Gebäck.

  • Poissonniere, Sauciere und Rotisseure

    Sauciere, Poissonniere und Rotisseure sind Fachgebiete, die sich Köche anlernen können. Sauciere bereiten primär Soßen zu. Dazu zählen Fonds, Buttermischung sowie Kräuterbutter. Als Poissonnier bereitest du überwiegend Fisch, Krustentiere und Meeresfrüchte zu. Wenn es um die Zubereitung von Fleisch und Pfannengerichten hat der Rotisseur seinen Einsatz.

Deine Bewerbung zum Koch

Wir helfen dir mit Bewerbungstips für deine Bewerbung als Koch. Wie du dein Ausbildungsanschreiben verfasst und worauf du beim Vorstellungsgespräch deiner Ausbildung achten solltest, zeigt dir Jobs-regional.

6. Gehalt von Köchen

Das Gehalt in der Kochbranche ist natürlich in zwei unterschiedliche Phasen eingeteilt: Das Gehalt während deiner Ausbildung zum Koch und dann das Gehalt nach deiner Kochausbildung als Kochgeselle oder sogar Küchenmeister. Die folgenden beiden Unterpunkte erhalten jeweils kurze Beschreibungen und zeigen dir Gehaltsübersichten. Genauere Informationen über das Gehalt von Köchen findest du in unserem detaillierten Artikel über die Gehaltsentwicklung von Köchen.

6.1 Gehalt während der Kochausbildung

Natürlich arbeitest du nicht umsonst während deiner Ausbildung zum Koch. In der Gastronomie gibt es abhängig vom Bundesland verschiedene Tarifverträge, die dann landesweit die Gehälter von Kochauszubildenden regelt.

Die folgende Tabelle zeigt dir die Spanne der Azubigehälter in Deutschland an. Diese Zahlen sind aus ganz Deutschland gesammelt. Falls du die genauen Azubigehälter der einzelnen Bundesländer und noch viele weitere interessante Fakten über das Gehalt von Köchen erfahren möchtest findest du sie in unserem Artikel über das Gehalt von Köchen.

Gehaltsspanne von Kochauszubildenden abhängig des Ausbildungsjahres

Ausbildungsjahr Durchschnittliches Monatsgehalt (brutto) Durchschnittliches Jahresgehalt (brutto)
1. Ausbildungsjahr 620 - 795 EUR 7.440 – 9.540 EUR
2. Ausbildungsjahr 675 - 905 EUR 8.100 – 10.860 EUR
3. Ausbildungsjahr 775 – 1.035 EUR 9.300 – 12.420 EUR

Um ein weitverbreitetes Missverständnis zu klären: Auszubildende bekommen offiziell kein Gehalt – rechtlich gesehen handelt es sich um eine Ausbildungsvergütung. Scheinbar nur eine kleine Formalität, aber diese Regelung verhindert zum Beispiel, dass das Mindestlohngesetz greift. Das wird sich allerdings ab 2020 ändern, denn ab diesem Jahr gilt das neue Mindestlohngesetz für Azubis – genauere Infos kannst Du in unserem Artikel über Mindestlohn in der Ausbildung finden

6.2 Gehalt als Koch

Das Gehalt von Köchen ist in Deutschland je nach Vertrag betriebsabhängig genau definiert. In diesen speziellen Verträgen des Handwerks wird genau definiert wie hoch die Stundenlöhne zu verschiedenen Zeitpunkten deiner Karriere sein müssen. Aufgeteilt werden diese Zahlen immer in die unterste und höchste Entgeltgruppe.

Auch weitere Aspekte eines Kochberufes werden in den Verträgen vorgeschrieben. So kann der Vertrag des Kochs auch Aspekte enthalten wie die wöchentliche Regelarbeitszeit, die Urlaubsdauer, das Urlaubsgeld und auch andere Jahressonderzahlungen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld.

An dieser Stelle wollen wir hier auch mal kurz ein paar wirkliche Zahlen zum Koch vorbringen. Die Gehaltszusammenfassung von Kochgesellen und Kochmeistern erfolgt durch die Trennung der höchsten und untersten Entgeltgruppe.

Monatliches Gehalt für Köche

Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe
Ausgebildete Kochgesellen 1.400 EUR 1.600 EUR 16.800 EUR 19.200 EUR
Küchenmeister 1.818 EUR 2.306 EUR 21.816 EUR 27.672 EUR

Natürlich ist das Gehalt von Köchen noch von vielen verschiedenen Aspekten geprägt und zusammengefasst haben wir dir die Gehaltsinformationen zum Koch natürlich auch bei Jobs-regional.

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7. Besonderheiten im Job eines Kochs

Der primäre Arbeitsort von Köchen sind Küchen und Lagerräume. Darüber hinaus können sie in Büros oder Gaststätten arbeiten. Anstatt an Land in einem Restaurant oder Hotel zu arbeiten, kannst du als Koch auch in Schiffsküchen arbeiten.

Mit Handarbeit erledigen Köche den Großteil ihrer Arbeit. Dabei zerschneiden sie Fleisch, hacken Gemüse oder schälen Kartoffeln. Die Unfallgefahr in einer Küche ist aufgrund der vielen Messer und Geräte sehr hoch. Daher musst du als Koch Sicherheitsregeln einhalten und je nach Bedarf Handschuhe tragen.

Der Beruf des Kochs ist nichts für Menschen mit empfindlicher Nase. Die Arbeit erfolgt bei Feuchtigkeit, Kälte, Zugluft oder Hitze. Köche kommen außerdem mit Staub, Dämpfen und Rauch in Berührung.

8. Fazit

Als Koch bereitest du nicht nur Gerichte zu, sondern kontrollierst auch den Wareneingang. Zusätzlich achtest du auf das Ablaufdatum der Lebensmittel und sprichst mit dem Restaurantleiter die Gerichte ab. Das Wichtigste zum Koch hier nochmal ganz kurz zusammengefasst:

  • Die duale Ausbildung als Koch dauert drei Jahre.
  • Das Einstiegsgehalt als Geselle beträgt im Durchschnitt 1.500 EUR brutto.
  • Köche sind verantwortlich für die Herstellung von Speisen. Je nach Betrieb variiert ihr Aufgabenbereich.
  • Nach der Ausbildung kannst du dich als Küchenmeister ausbilden lassen.
Quellen:

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