Was macht ein Elektriker? Alle Infos zum Ausbildungsberuf Elektriker

Ob im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierungstechnik oder Informations- und Telekommunikationstechnik: Elektriker sind in unterschiedlichen Branchen einsetzbar. Dabei verlegen sie Kabel und warten eingebaute Anlagen und Geräte. Das vielfältige Aufgabenspektrum lässt im Beruf eines Elektrikers keine Routine aufkommen - Jobs-regional liefert dir alles rund um die Ausbildung und den Beruf des Elektrikers.

Themenüberblick: Elektriker
Jobs | Voraussetzungen | Gehalt | Bewerbung

Ausbildungsberuf Elektriker
  • school
    Emp. Schulabschluss
    Mittlerer Bildungsabschluss
  • date_range
    Ausbildungsdauer
    3,5 Jahre
  • access_time
    Arbeitszeit
    Werktags

Dein Weg im Elektro- und Metallgewerbe

Wie sieht die Ausbildung zum Elektriker aus? Was für Voraussetzungen solltest du für den Job des Elektrikers mitbringen? Welche Aufgaben haben Elektriker? Wie viel verdienen Elektriker während und natürlich auch nach der Ausbildung? Fragen über Fragen, die du dir stellst, wenn du Elektriker werden möchtest und die Antworten findest du hier bei Jobs-regional!

1. Definition: Elektriker

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Was macht ein Elektriker?

Drei unterschiedliche Fachbereiche lassen sich dem Beruf des Elektrikers unterordnen: Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierungstechnik und Informations- und Telekommunikationstechnik. Das Arbeitsfeld im Elektrogewerbe bleibt, nur die Aufgabenfelder unterscheiden sich je nach Branche.

Elektriker montieren Anschlüsse und erstellen Steuerungsprogramme. Zusätzlich messen sie mit Messgeräten elektronische Größen und testen Systeme. Anschließend können dann Anlagen installiert werden und Fernmeldenetze aufgebaut werden.

Ein Elektriker ist auch bekannt als:

  • Elektroniker
  • Elektromonteur
  • Elektrotechniker
  • Elektroinstallateur

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Ausbildung zum Elektriker?

Die Ausbildung zum Elektriker dauert in der Regel 3,5 Jahre.

Wie viel verdient man als Elektriker?

Elektriker verdienen nach der Ausbildung durchschnittlich 1.700 EUR brutto. Anschließend erhöht sich das Gehalt mit der Berufserfahrung. Als Elektrikermeister kann das Gehalt auf monatlich 4.100 EUR brutto ansteigen.

Was verdient man als Azubi Elektriker?

Azubi Elektriker verdienen zwischen 650- 1.060 EUR im Monat. Jedes Ausbildungsjahr steigt das Gehalt an. Die Höhe des Einkommens schwankt je nach Branche, Standort und Größe des Betriebs. Auch die Aufteilung in Ost- und Westdeutschland hat Einfluss auf die Azubi Gehälter.

Welche Elektriker Berufe gibt es?

Elektriker Berufe in der Elektronikbranche in Deutschland gibt es zahlreiche. So können sie als Fluggeräteelektroniker, Elektroanlagenmonteur oder Leichtflugzeugbauer arbeiten. Arbeitsfelder wie Betriebstechnik, Gebäudetechnik, Schiffbautechnik oder Infrastruktursysteme sind ebenso existent. Ausgefallene Berufe wie Hörakustiker oder Versorgungstechniker gehören ebenso dazu.

Was macht ein Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik?

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sind verantwortlich für die Planung und Installation elektrotechnischer Anlagen. Sie achten auf eine funktionierende elektrische Energieversorgung. Dabei kümmern sich Elektriker um die Montage von Sicherungen und Anschlüssen.

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2. Voraussetzungen für den Elektrikerberuf

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Welche Voraussetzungen benötigt man als Elektriker?

Voraussetzungen gibt es für einen Elektriker verschiedenste. Ein absolutes Muss für diesen Job ist natürlich eine entsprechende Ausbildung zum Elektriker und auch bestimmte Kompetenzen müssen oder sollten nicht fehlen. Die nächsten Unterpunkte befassen sich genauer mit der Elektrikerausbildung und den Muss und Kann Kompetenzen dieses Jobs.

2.1 Die Elektrikerausbildung

Wenn die Ausbildung nicht verkürzt wird dann dauert sie im Normalfall dreieinhalb Jahre. Anschließend beendet man die Ausbildung mit der Gesellenprüfung. Im Zeitraum der Ausbildung geht es darum die praktischen Fähigkeiten im Betrieb und das theoretische Wissen in der Berufsschule zu erlernen. Eine Affinität zu den Fächern Mathematik, Physik, Informatik und Werken ist von Vorteil.

Um eine einheitliche Ausbildungsqualität zu garantieren, gibt es einen Ausbildungsrahmenplan, der die Ausbildungsinhalte im Betrieb vorgibt und einen Rahmenlehrplan, der die Ausbildungsinhalte der Berufsschule festsetzt. Die folgende Tabelle zeigt dir einige Auszüge aus den beiden Plänen und gleichzeitig in welcher Phase der Ausbildung diese Themen gelehrt werden sollen.

Ausbildungsaufbau einer Elektrikerausbildung

Ausbildungsjahr Praktische Ausbildung im Betrieb Theoretische Ausbildung in der Schule
1. und 2. Ausbildungsjahr
  • Planen und Organisieren der Arbeit
  • Beraten der Kunden
  • Installation von Systemen
  • Messen und Analysieren
  • Prüfen der Schutzmaßnahmen
  • Analyse elektronischer Systeme
  • Geräte und Anlagen prüfen
  • Antriebssysteme integrieren
Zwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres
3. und 4. Ausbildungsjahr
  • Analyse von Fehlern
  • Instandhaltung von gebäudetechnischen Systemen
  • Konzipieren von Systemen
  • Kommunikationssysteme
  • Energietechnische Anlagen planen, halten, realisieren
Gesellenprüfung in der Mitte des 4. Ausbildungsjahres
Kurzprofil Elektriker
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Kurzprofil Elektriker

2.2 Muss Kompetenzen eines Elektrikers

  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt
  • Technisches Verständnis
  • Auge-Hand-Koordination
  • Geschicklichkeit

2.3 Kann Kompetenzen eines Elektrikers

  • Belastbarkeit
  • Leistungsbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Gehalt

    euro

    In der Ausbildung: EUR 650 – 1.060 EUR
    Im Job: EUR 1.600- 4.100 EUR

  • Typ

    domain

    Duale Ausbildung

  • Work-Life-Balance

    house

    Normal (38,5 - 40 Stunden)

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3. Aufgaben im Elektrik- und Metallgewerbe

Welche Aufgaben haben Elektriker?

Die Aufgaben in einer Elektrikerausbildung sind vielfältig und befassen sich primär mit der Messung von elektronischen Systemen.

Welche Aufgaben ein Elektriker hat und welche sich in den letzten Jahren neu entwickelt haben, zeigen wir dir im Folgenden.

3.1 Aufgaben in der Elektrikerausbildung

Bevor Auszubildende eigenständig als Elektriker arbeiten, absolvieren sie eine dreijährige Ausbildung bei der sie angeleitet und entsprechend ausgebildet werden. Der Fokus liegt auf der Erlernung der Stromkreise und den Schutzmaßnahmen. Auf das Wissen können Elektriker anschließend aufbauen und weitere Tätigkeitsfelder erlernen.

Die duale Ausbildung findet im Betrieb sowie in der Berufsschule statt. Du erlangst mit dieser Methode theoretisches Wissen und kannst dich im Betrieb praktisch weiterbilden. Die Aufgaben in der Elektrikerausbildung sehen wie folgt aus:

Aufgaben während einer Elektrikerausbildung:

  • Zusammenbau von Gehäusen und Einschüben
  • Instandsetzung von Geräten
  • Verlegung von Kommunikations- und Hochfrequenzleitungen
  • Einstellung von Baugruppen
  • Installation von Software

3.2 Aufgaben eines Elektrikergesellen

Nach erfolgreich absolvierter Prüfung und einem Abschluss endet deine Ausbildung zum Elektriker. Anschließend bist du offiziell Geselle und kannst vielfältige Aufgaben in deinem Job ausführen. In dem Zusammenhang richtest du dich immer an die Wünsche des Kunden und setzt dessen Anforderung um.

Die Aufgaben beginnen bei der Installation von Lichtschaltern, Steckdosen und Sicherungen. Hinzu kommen Sonnenschutz- und Klimaanlagen sowie Zugangskontrollsysteme. Der Einbau von Elementen erfolgt bei Möglichkeit mit umweltverträglichen Anlagen wie Warmwasserverbreitung, Solaranlagen oder Fotovoltaikanlagen.

Aufgaben - Ausbildungsberuf Elektriker
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Aufgaben - Ausbildungsberuf Elektriker

Aufgaben eines Elektrikers zusammengefasst:

  • Umsetzung von Kundenanforderungen
  • Planung und Installation elektronischer Systeme
  • Installation von Gebäudeleiteinrichtungen
  • Analyse und Beseitigung von Störungen und Fehlern
  • Dokumentation durchgeführter Arbeiten

Nach dem Einbau elektronischer Systeme führen Elektriker Messungen durch und erläutern ihren Kunden die Handhabung. Um Problemen vorzubeugen, warten Elektriker die eingebauten Geräte. Sollten doch Störungen oder Problemen auftreten analysieren und beheben sie diese.

Elektriker passen sich an die stetig wandelnde Technik an. Sie installieren Smart-Home-Systeme, Sicherheitssysteme und Kommunikationstechnik. Die eingebauten Elemente sind dann meist über berührungsempfindliche Monitore zu bedienen.

Auch im Bereich der Elektromobilität lassen sich zukunftsweisende Tätigkeitsfelder für Elektriker finden. Beispielsweise der Aufbau von Infrastrukturnetzen oder Solaranlagen für Drohnen.

4. Berufsaussichten für Elektriker

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Welche Berufsaussichten haben Elektriker?

Nach deiner Ausbildung kannst du dich auf unterschiedlichste Arten weiterbilden. Was viele nicht wissen: nicht nur nach, sondern auch während deiner Ausbildung kannst du dich fortbilden. So ist es möglich die Zusatzqualifikation als Assistent/in für Energie und Ressourcen oder Europaassistent/in zu erwerben.

Beruflich erweiterst du nach der Ausbildung mit speziellen Weiterbildungen dein Wissen. Mithilfe dieser Fortbildungen erhältst du neue Informationen über Elektronik, Normen, Sicherheitsmaßnahmen und Prüfbestimmungen. Dadurch bist du auch im Job immer auf dem neusten Stand der Technik.

Um nicht mehr als Arbeitnehmer tätig zu sein, sondern als Arbeitgeber zu arbeiten, musst du Elektrikermeister werden. Die Weiterbildung kann direkt an die Elektrikerausbildung angeschlossen werden. Wenn die Meisterschule in Vollzeit besucht wird beträgt die Dauer der Meisterausbildung weniger als ein Jahr. Anschließend besteht die Möglichkeit eine Existenzgründung im Elektrohandwerk anzustreben.

Zusammenfassung - Berufsbild Elektriker:

5. Branche für Elektriker

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In welchen Branchen arbeiten Elektriker?

Während deiner Ausbildung wird dir das facettenreiche Tätigkeitsfeld eines Elektrikers vermittelt. Als ausgelernter Elektrikergeselle kannst du dich auf einen speziellen Zweig im Elektronikgewerbe fokussieren. Die drei vorgestellten Themenzweige zeigen dir die unterschiedlichen Arbeitsbereiche auf.

  • Energie- und Gebäudetechnik

    Als Elektriker arbeitest du mit elektrotechnischen Anlagen du installierst sie. Elektriker nehmen die Anlagen in Betrieb oder warten sie.

  • Automatisierungstechnik

    Elektriker planen, programmieren und testen Regelungssysteme wie Produktionsautomaten oder Verkehrsleitsysteme. Hinzu kommen die Wartungsarbeiten und Inspektionen.

  • Informations- und Telekommunikationstechnik

    Mit ihrem Know-How planen und installieren Elektriker elektronische Kommunikations- und Sicherheitssysteme. Zusätzlich warten sie eingebaute Anlagen und reparieren sie. Elektriker setzen Technik zum Schutz ein wie Rauch- und Brandmelder.

6. Gehalt eines Elektrikers

Das Gehalt im Elektrogewerbe ist natürlich in zwei unterschiedliche Phasen eingeteilt: Das Einkommen während deiner Ausbildung zum Elektriker und dann das Gehalt nach deiner Elektrikerausbildung als Geselle oder sogar Elektrikermeister. Die folgenden beiden Unterpunkte erhalten jeweils kurze Beschreibungen und zeigen dir Gehaltsübersichten. Genauere Informationen über das Gehalt von Elektriker findest du in unserem detaillierten Artikel über die Gehaltsentwicklung von Elektrikern.

6.1 Gehalt während der Elektrikerausbildung

Nicht nur als ausgelernter Elektriker erhältst du dein Einkommen, auch als Azubi bekommst du während deiner Ausbildung Gehalt.

Die folgende Tabelle zeigt dir die Spanne der Azubigehälter in Deutschland an. Diese Zahlen sind aus ganz Deutschland gesammelt. Falls du die genauen Azubigehälter der einzelnen Bundesländer und noch viele weitere interessante Fakten über das Gehalt von Elektrikern erfahren möchtest findest du sie in unserem Artikel über das Gehalt von Elektrikern.

Gehaltsspanne von Elektrikerauszubildenden abhängig des Ausbildungsjahres:

Ausbildungsjahr Durchschnittliches Monatsgehalt (brutto) Durchschnittliches Jahresgehalt (brutto)
1. Ausbildungsjahr 650 – 810 EUR 7.800 – 9.720 EUR
2. Ausbildungsjahr 710 – 860 EUR 8.520 – 10.320 EUR
3. Ausbildungsjahr 760 – 960 EUR 9.120 – 11.520 EUR
4. Ausbildungsjahr 820 – 1.060 EUR 9.840 – 12.720 EUR

Um ein weitverbreitetes Missverständnis zu klären: Auszubildende bekommen offiziell kein Gehalt – rechtlich gesehen handelt es sich um eine Ausbildungsvergütung. Scheinbar nur eine kleine Formalität, aber diese Regelung verhindert zum Beispiel, dass das Mindestlohngesetz greift. Das wird sich allerdings ab 2020 ändern, denn ab diesem Jahr gilt das neue Mindestlohngesetz für Azubis – genauere Infos kannst Du in unserem Artikel über Mindestlohn in der Ausbildung finden

6.2 Gehalt eines Elektrikers

Das Gehalt von Elektrikern schwankt in Deutschland von Betrieb zu Betrieb. Die Höhe während der Ausbildungszeit ist geringer im Vergleich zum Einstiegsgehalt und Einkommen als Meister.

Auch weitere Aspekte eines Elektrikerberufslebens werden in Verträgen festgehalten. So enthält ein Vertrag eines Elektrikers Elemente wie die wöchentliche Regelarbeitszeit, die Urlaubsdauer, das Urlaubsgeld und auch andere Jahressonderzahlungen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld.

Im Beruf des Elektrikers verdient man nach der Ausbildung durchschnittlich 1.700 EUR brutto. Anschließend erhöht sich das Gehalt mit der Berufserfahrung. Als Elektrikermeister kann der Gehalt auf monatlich 4.100 EUR brutto ansteigen.

Aber jetzt wollen wir hier auch mal kurz ein paar wirkliche Zahlen zum Elektrikergehalt vorbringen. Aktuelle Zahlen aus Deutschland sehen wie folgt aus:

Monatliches Gehalt von Elektrikern

Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe
Angestellte ohne Ausbildung 1.892 EUR 2.028 EUR 22.704 EUR 24.366 EUR
Ausgebildeter Elektriker 1.600 EUR 1.900 EUR 19.200 EUR 22.800 EUR
Elektrikermeister 2.575 EUR 4.100 EUR 30.900 EUR 49.200 EUR

Natürlich ist das Gehalt von Tischlern noch von vielen verschiedenen Aspekten geprägt und zusammengefasst haben wir dir die Gehaltsinformationen zum Elektriker natürlich auch bei Jobs-regional.

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7. Besonderheiten im Job eines Elektrikers

Die Arbeitsorte von Elektronikern variieren zwischen Baustellen im Freien und in Werkhallen sowie in Büroräumen oder vor Ort beim Kunden.

Als Elektriker arbeitest du mit technischen Geräten und Anlagen. Während der ausführenden Tätigkeiten trägst du neben entsprechender Arbeitskleidung Schutzhelm und Sicherheitsschuhe um dich vor Bauteilen oder auch Witterungen zu schützen. Ihre Arbeitszeit verbringen Elektriker meist auf Montagebaustellen, sie sind also viel unterwegs oder auch im Ausland tätig.

Zusätzlich zu ihrer Schutzkleidung beachten Elektriker beim Verlegen und Anschließen von Kabeln die Sicherheits- und Schutzfunktionen. Die Arbeitsaufgaben erfordern daher viel Geschicklichkeit und technisches Verständnis.

8. Fazit

Elektriker verlegen nicht nur Kabeln, sie installieren umweltfreundliche Anlagen wie Solaranlagen und zukunftssichere Systeme wie Smarthomes. Das Wichtigste zum Elektriker hier nochmal ganz kurz zusammengefasst:

  • Die duale Ausbildung zum Elektriker dauert 3,5 Jahre und erfolgt im Betrieb und in der Berufsschule.
  • Elektriker arbeiten im Freien und in Büroräumen und sind je nach Auftrag auf Montage oder im Ausland tätig.
  • Nach der Ausbildung können Elektriker ihren Meistertitel zu absolvieren und einen eigenen Betrieb zu eröffnen.
  • Nach der Ausbildung haben Elektriker durchschnittlich 1.700 EUR brutto als Einstiegsgehalt.
Quellen:

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