Was macht ein Erzieher? Alle Infos zum Ausbildungsberuf Erzieher

Erzieher, sind wie der Name schon vermuten lässt hauptsächlich für die Erziehung verantwortlich. Sie können in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Welche Bereiche das sind, welche Aufgaben sie hier übernehmen und welche Kompetenzen sie benötigen – Jobs-regional.de liefert dir alles rund um die Ausbildung und den Beruf des Erziehers.

Themenüberblick: Erzieher
Jobs | Voraussetzungen | Gehalt | Bewerbung

Ausbildungsberuf Erzieher
  • school
    Emp. Schulabschluss
    Mindestens mittlerer Bildungsabschluss
  • date_range
    Ausbildungsdauer
    Vollzeit: 2-4 Jahre oder Teilzeit: 3-6 Jahre
  • access_time
    Arbeitszeit
    Werktags

Dein Weg als Erzieher

Wie sieht die Ausbildung zum Erzieher aus? Was für Voraussetzungen solltest du für den Job des Erziehers mitbringen? Welche Aufgaben haben Erzieher? Wie viel verdienen Erzieher während und nach der Ausbildung? Fragen über Fragen, die du dir stellst, wenn du Erzieher werden möchtest und die Antworten findest du hier bei Jobs-regional!

1. Definition: Erzieher

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Was macht ein Erzieher?

Die schulische Ausbildung als Erzieher dauert in der Regel zwei bis sechs Jahre je nachdem ob man den Unterricht in Voll- oder Teilzeit ableistet. In der Schule werden die theoretischen Grundlagen vermittelt, die später im Beruf angewendet werden müssen. Durch Pflichtpraktika während der schulischen Ausbildung werden erste Einblicke in die praktische Umsetzung des gelernten gewährt.

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Erziehers gehört es, dass sie Kinder zu entwicklungsförderlichen Spielen anregen und diese dabei anleiten. Sie müssen ihre Schützlinge beobachten und etwaige Entwicklungsdefizite dokumentieren, diese mit den Eltern besprechen und wenn möglich durch Erziehungspläne korrigieren.

Ein Erzieher ist auch bekannt als:

  • Erzieherin
  • Kindergärtner/in
  • Hortner/in
  • Jugenderzieher/in
  • Heimerzieher/in
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Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Ausbildung zum Erzieher?

Die Ausbildung zum Erzieher dauert in der Regel 2-4 Jahre.

Wie viel verdient ein Erzieher in der Ausbildung?

Da die Ausbildung schulisch ist, ist für Auszubildende keine Vergütung vorgesehen. Während der vier Pflichtpraktika wirst du aber nach dem Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst – also mit 1.141 EUR bis 1.602 EUR – entlohnt.

Was braucht man für die Ausbildung als Erzieher?

Entweder ein qualifizierter Sekundarabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Sozialassistenten, eine mindestens dreijährige hauptberuflich einschlägige Tätigkeit oder die allgemeine Hochschulreife bzw. Fachoberschulreife in Verbindung mit einer mindestens viermonatigen einschlägigen praktischen Tätigkeit.

Wie lange muss man als Erzieher arbeiten?

In der Regel gilt für Erzieher wie für die meisten anderen auch das Renteneintrittsalter von 67 Jahren, wenn man nach dem 01.01.1964 geboren wurde.

2. Voraussetzungen für den Erzieher

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Welche Voraussetzungen benötigt man als Erzieher?

Um eine Ausbildung als Erzieher beginnen zu können, gilt es mehrere Voraussetzungen zu erfüllen. Solltest du die Schule mit einem mittleren Bildungsabschluss verlassen haben, dann musst du mindestens noch eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem (sozial-)pädagogischen Beruf nachweisen können. Wenn du hingegen dein Abitur gemacht hast, reicht eine mehrmonatige fachlich einschlägige Tätigkeit – z.B. in Form eines Praktikums.

Wichtige Schulfächer sind Deutsch, Kunst, Musik, Pädagogik/Psychologie und Hauswirtschaftslehre:

  • Deutsch:

    Du bist in der Lage erste Lese- und Schreibkenntnisse zu vermitteln, du kannst bei Sprach- und Sprecherziehung mitwirken und gegebenenfalls bei Hausaufgaben unterstützen

  • Kunst:

    Du leitest Kinder zum Basteln und Malen an und hast neben kreativen Fähigkeiten wissen über z.B. Kunstgeschichte

  • Musik:

    Du kannst mit deinen Schützlingen singen und musizieren. Von Vorteil ist es auch, wenn du ein Instrument spielen kannst

  • Pädagogik/Psychologie:

    Es ist vorteilhaft ein Wissen über pädagogische und psychologische Theorien zu haben, um Kinder angemessen betreuen zu können

  • Hauswirtschaftslehre:

    Dies ist nützlich, da du gegebenenfalls Mahlzeiten für die Kinder zubereiten musst

Für einen Erzieher ist es außerdem sehr wichtig körperlich fit zu sein und ein belastbares Nervensystem zu haben. Du solltest problemlos mit den Kindern spielen und es aushalten können das es um dich rum wohl die meiste Zeit sehr laut sein wird.

2.1 Die Ausbildung zum Erzieher

Die Ausbildung zum Erzieher findet hauptsächlich in der Schule statt. Hier lernt ihr Fachrichtungsübergreifende Fächer wie Deutsch, Endlich, Soziologie, Religion aber auch Kunst. In den fachrichtungsbezogenen Fächern lernst du den Einfluss sozioökonomischer Bedingungen auf Kinder und Jugendliche, wie du pädagogische Beziehungen mit Kindern und Jugendlichen gestaltest und wie du individuelle Entwicklungs- und Bildungsprozesse anregst, unterstützt und fördern kannst.

In den Pflichtpraktika während deiner Ausbildung lernst du wie du die theoretischen Themen in Einrichtungen umsetzt und gebrauchst. Du sammelst Erfahrung mit den berufstypischen Arbeitsweisen und erlangst einen Überblick über die Struktur und die Hergänge in der jeweiligen Einrichtung.

Ausbildungsaufbau eines Erziehers

Theoretische Ausbildung in der Schule
Fachrichtungsübergreifend
  • Deutsch
  • Fremdsprache z.B. Englisch
  • Soziologie/Politik
  • Religion/Ethik
Fachrichtungsbezogen
  • Sozialpädagogische Grundlagen
  • Sozialpädagogische Konzepte und Strategien
  • Ökologie/Umwelt- und Gesundheitspädagogik
  • Religionspädagogik
  • Recht/Organisation/Verwaltung
  • Medien sozialpädagogischen Handelns
  • Sozialpädagogische Praxis
Prüfung
Kurzprofil Erzieher
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Kurzprofil Erzieher

2.2 Muss Kompetenzen eines Erziehers

  • Psychische Belastbarkeit & Stabilität
  • Einfühlungsvermögen
  • Freundlich-gewinnendes Wesen
  • Konfliktfähigkeit

2.3 Kann Kompetenzen eines Erziehers

  • Heilpädagogik
  • Inklusionspädagogik
  • Migrantenarbeit
  • Rettungsmaßnahmen, Erste Hilfe
  • Gehalt

    euro

    In der Ausbildung: 1.141 EUR – 1.602 EUR (Praktikumsvergütung)

    Im Job: 2.768 EUR – 3.818 EUR

  • Typ

  • Work-Life-Balance

    house

    Normal (I.d.R. 39 Stunden)

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3. Aufgaben als Erzieher

Welche Aufgaben haben Erzieher?

Die Aufgaben eines Erziehers sind vielseitig. Zu den wohl wichtigsten Aufgaben gehört es Lernmaterial vorzubereiten. Hierzu gehört es Geräte für sportliche Aktivitäten und Spiele vorzubereiten. Anschauungsmaterial wie Bildtafeln und Arbeitsblätter zu erstellen und Ausflüge, Ferien und andere Veranstaltungen zu planen.

Aus der Vorbereitung der Materialien resultiert auch, dass man Kinder beim Spielen anleitet. Es gilt auch sicherzustellen, dass Kinder zu entwicklungsfördernden, kooperativen, kommunikativen und kreativen Beschäftigungen angeregt werden. Ein Erzieher muss also immer auch im Auge behalten, dass eine Aktivität einen Förderungscharakter hat. Dieser kann sich auf Geistige- oder Grob- bzw. Feinmotorische Entwicklung beziehen, aber auch mehrere dieser Felder abdecken.

Daraus geht das nächste Aufgabenfeld des Erziehers hervor. Als Erzieher muss man seine Schützlinge beim Spielen beobachten und nach pädagogischen-psychologischen Grundsätzen analysieren und beurteilen, ihren Entwicklungsstand feststellt und altersgemäße Lernprozesse weiter fördern. Gegebenenfalls müssen dabei langfristige Erziehungspläne erstellt werden, die auch das sozioökonomische Umfeld des Kindes, bzw. des Jugendlichen mit einbeziehen.

3.1 Aufgaben in der Ausbildung zum Erzieher

Da man die Ausbildung hauptsächlich schulisch ablegt, werden euch nur in den relativ kurzen Praktikumsphasen Aufgaben zuteil. In den ersten beiden Praktika wird es Hauptsächlich darum drehen zu beobachten. Im dritten (Vertiefungs-)Praktikum geht es nun darum einige Aspekte des gelernten umzusetzen. Hier werdet ihr vor allem die Anregung zum und Anleitung beim Spielen übernehmen und die Ruhepausen und Schlafzeiten zu überwachen.

Erst im letzten, dem Abschlusspraktikum, werden euch die vollen Aufgaben eines Erziehers nähergebracht. Über den Zeitraum eines Jahres werdet ihr nun vollständig in den Berufs- und Einrichtungsablauf eingebunden und übernehmt damit auch alle Aufgaben, die einem Erzieher zufallen.

3.2 Aufgaben eines Erziehers

Als ausgelernter Erzieher, werden einem nicht nur die oben bereits aufgeführten Aufgaben zuteil. Als Erzieher gehört es auch dazu Elternabende vorzubereiten und abzuhalten, um Eltern über z.B. anstehende Veranstaltungen zu informieren. Neben Gruppenversammlungen sind auch Einzelgespräche mit Eltern zu führen wobei diese über die Entwicklung ihres Kindes zu unterrichten sind und ihnen eventuelle Maßnahmen – bei nicht normgerechter Entwicklung z.B. Sprachfehlern – nahezulegen und zu erläutern sind.

Es ist auch wichtig, dass man Beobachtungen dokumentiert und mit seinen Kollegen Gespräche über diese Niederschriften führt, um in der Gruppe entscheiden zu können wie mit zum Beispiel auffälligen Kindern umzugehen ist und welche erzieherischen Maßnahmen nötig sind.

Aufgaben - Ausbildungsberuf Erzieher
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Aufgaben - Ausbildungsberuf Erzieher

Aufgaben eines Erziehers zusammengefasst

  • Verhalten und Befinden der betreuten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beobachten und darauf Erziehungsmaßnahmen ableiten
  • Aktivitäten und pädagogische Maßnahmen vorbereiten, orientiert an individuellen Neigungen und Fähigkeiten der Betreuten sowie an den pädagogischen Zielen
  • Erziehen, Betreuen und Fördern
  • Dokumentieren und Zusammenarbeiten
  • Pflegen und Versorgen
  • Informieren, Lehren und Anleiten

4. Berufsaussichten für Erzieher

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Welche Berufsaussichten haben Erzieher?

Für den Erzieher gibt es viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Wie wollen euch hier kurz zwei Wege vorstellen, die ihr in Teil- oder Vollzeit in schulischen Einrichtungen und zum Teil in spezialisierten Einrichtungen wahrnehmen könnt.

  • Sonderpädagoge

    Sonderpädagogik wird üblicherweise in Teilzeit über drei Jahre gelernt. Den Hauptteil dieser Zeit verbringt ihr während der theoretischen Einweisung in den Unterrichtsräumen einer Fachschule, bei angeleiteten Praxisübungen hingegen seit ihr in den Räumen sonderpädagogischer Einrichtungen. Hier lernt ihr Personen mit geistigen und/oder körperlichen Einschränkungen zu betreuen und erzieherische und pflegerische Tätigkeiten wahrzunehmen. Ihr lernt aber auch Betroffene und deren Angehörige bezüglich ihrer Möglichkeiten der Pflege und Förderung zu beraten.

  • Heilpädagoge

    Diese Weiterbildung könnt ihr über ca. zwei Jahre in Vollzeit, ca. drei Jahre in Teilzeit und zweieinhalb Jahre über Fernunterricht wahrnehmen. Hier lernt ihr wie ihr das Verhalten, die Probleme und die Störungen sowie die Ressourcen und Fähigkeiten eurer Patienten und Patientinnen erfassen und beurteilen könnt und Behandlungspläne für sie erstellt. Euch wird aber auch beigebracht, wie ihr pflegerische Aktivitäten bei Patienten und Patientinnen mit schwersten Behinderungen und chronischen Krankheiten durchführt.

Zusammenfassung - Berufsbild Erzieher:

5. Branchen für Erzieher

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In welchen Branchen arbeiten Erzieher?

Wenn man über den Beruf des Erziehers nachdenkt, fällt einem sofort der Begriff des Kindergärtners ein. Diese werden zwar synonym verwendet, der Beruf des Erziehers ist aber umfangreicher und nicht nur auf Kindergärten oder Kindertagesstätten bezogen. Dieser Zweig ist zwar der am weitesten verbreitete, aber längst nicht der einzige in dem man als Erzieher tätig sein kann.

  • Sozialwesen

    Als Erzieher im Sozialwesen zum Beispiel arbeitet man in Kinder- oder Erziehungsheimen, in denen man eine ähnliche Funktion einnimmt wie in einem Kindergarten. Man kann aber auch Familien- oder Suchtberatungsstellen arbeiten, wo man auf Basis von pädagogischen und psychologischen Theorien Analysen vornimmt und eine beratende Tätigkeit einnimmt.

    In diesem Zweig sind Erzieher aber auch in Altenheimen anzutreffen, wo sie Hauptsächlich dafür verantwortlich sind die Alten auch in hohen Jahren geistig und körperlich fit zu halten und sie spielerisch zu fördern und fordern.

  • Gesundheitswesen

    Im Gesundheitswesen arbeitet man als Erzieher zum Beispiel in Krankenhäusern. Vornehmlich sind Erzieher in Kinderkliniken anzutreffen. Hier sind sie dafür verantwortlich die Kinder während eines längeren Aufenthalts nicht nur weiter zu fördern und bilden, sondern auch von ihrer Situation abzulenken. Sie sind auch dafür da, die Kinder auf die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt vorzubereiten und dafür zu sorgen, dass sie ohne Defizite wieder in den Kindergarten oder sogar in die Schule gehen können.

6. Gehalt eines Erziehers

Das Gehalt eines Erziehers ist i.d.R. gebunden an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD). Dieser ist deutschlandweit gültig und richtet sich nach der Berufserfahrung. Das Gehalt steigt also je länger man diesen Beruf innehat. Durch Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen kann der Lohn ebenfalls gesteigert werden.

Bei Einrichtungen, die nicht zum öffentlichen Dienst gehören, z.B. Kirchlichen Kindergärten fällt das Gehalt für Erzieher gegebenenfalls anders aus. Wir nehmen in den untenstehenden Übersichten Bezug auf den TVöD. Solltet ihr noch mehr über die Vergütung eines Erziehers – auch in nicht öffentlichen Einrichtungen – erfahren wollen, findet ihr mehr Informationen in unserem Artikel zum Gehalt eines Erziehers.

6.1 Gehalt während der Ausbildung

Da die Ausbildung zum Erzieher eine nahezu vollständig schulische Ausbildung ist, wird für diese Ausbildung keine Vergütung vorgesehen. Während der Praktikumsphasen hingegen könnt ihr gegebenenfalls mit einer Vergütung rechnen. Bei Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder solchen, die sich nach dem geltenden Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) richten könnt ihr mit einer Praktikumsvergütung rechnen. Unten findet ihr eine kurze Übersicht über die Vergütungen, die ihr während der einzelnen Praktika erwarten könnt. Nähere Informationen hierzu erhaltet ihr in unserem Artikel zum Gehalt eines Erziehers.

Gehaltsspanne für angehende Erzieher

Praktika Vergütung nach TVöD - SuE
6-wöchiges Praktikum in Tageseinrichtung für Kinder 1.141 EUR
6-wöchiges Praktikum in Einrichtungen der Erziehungshilfe 1.202 EUR
4-wöchiges Praktikum zur Spezialisierung 1.303 EUR
Fachpraktisches Jahr 1.602 EUR

6.2 Gehalt eines Erziehers

Das Gehalt eines Erziehers richtet sich in den meisten Fällen nach dem TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) und ist abhängig von der Berufserfahrung des Erziehers. In der Tabelle unten zeigen wir euch kurz die unterste und höchste Entgeltgruppe eines Erziehers und zeigen euch außerdem das Gehalt, das ihr nach Weiterbildungen zum Sonder- bzw. Heilpädagogen erwarten könnt.

Monatliches Gehalt von Erziehern

Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe Unterste Entgeltgruppe Höchste Entgeltgruppe
Erzieher 2.768 EUR 3.818 EUR 33.216 EUR 45.816 EUR
Sonderpädagoge 2.808 EUR 4.267 EUR 33.696 EUR 51.204 EUR
Heilpädagoge 2.830 EUR 5.003 EUR 33.960 EUR 60.036 EUR

7. Besonderheiten im Job eines Erziehers

Um die Tätigkeit des Erziehers – vor allem im Umgang mit Minderjährigen – aufnehmen zu können, kann es nötig sein ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Wenn du in deiner Einrichtung für die Zubereitung von Speisen zuständig bist, dann musst du außerdem die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz vorlegen können. Vorteilhaft – aber nicht zwingend notwendig – ist es für dich auch, wenn du einen Erste-Hilfe-Schein mit Bezug auf Kindernotfälle vorlegen kannst.

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8. Fazit

Ein Erzieher arbeitet je nach Zweig mit den unterschiedlichsten Menschengruppen zusammen. Daraus geht hervor, dass sie in verschiedenen Einrichtungen anzutreffen sind und dort auch unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Das wohl größte Arbeitsfeld, das man als Erzieher einschlagen kann, ist aber wohl die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Hier findest du das wichtigste über Erzieher nochmal in einigen Stichpunkten zusammengefasst:

  • Die Ausbildung zum Erzieher ist eine schulische Ausbildung.
  • Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
  • Zu den wichtigsten Softskills eines Erziehers gehört das Einfühlungsvermögen
  • Ein Erzieher arbeitet fast ausschließlich mit anderen Menschen, seien es Kinder, Jugendliche, deren Eltern oder Kollegen.
  • Das durchschnittliche Brutto-Monatsgehalt eines Erziehers liegt bei ca. 3.293 EUR
Quellen:

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